Die unerträgliche Leichtigkeit des Mountainbikens

Die unerträgliche Leichtigkeit des Mountainbikens

Es gibt Tage, an denen läuft überhaupt nichts. Bergauf fahren ist eine Qual, bergab fühlen sich die Bewegungen eckig und kantig an, das Material störrisch und widerspenstig. Alle anderen sind schneller, haben mehr Spaß und beim Stürzen tut man sich auch noch weh. „Warum mache ich diese Scheiße hier überhaupt?“ kann man dann schon mal Die unerträgliche Leichtigkeit des Mountainbikens weiterlesen

Stille

Stille

Die Fahrräder halten Winterschlaf. Sie haben sich weit nach hinten in Keller und Garagen zurückgezogen, um neue Kraft für den Frühling zu tanken. An ihren Flanken klebt der verkrustete Schlamm der letzten Ausfahrten, um sie in den eisigen Nächten vor der Kälte zu schützen. Sie dürfen nicht gestört werden. Es ist die Zeit im Jahr, Stille weiterlesen

Das Unsagbare in Worte fassen

Das Unsagbare in Worte fassen

Jeder, der schon mal einen Text über das Mountainbiken geschrieben hat, kennt das Problem: Wie beschreibt man Trails? Das erste Mal geht das vielleicht noch ganz gut. Aber beim zweiten, dritten, vierten Mal fragt man sich irgendwann, warum sich die mannigfaltigen Gesichter der Wege da draußen auf dem Papier eigentlich immer gleich anhören. Hilft da Das Unsagbare in Worte fassen weiterlesen

Fuck the System (wenigstens n bisschen)

Fuck the System (wenigstens n bisschen)

Haben Mountainbikes ihren rebellische Seele eingebüßt? Ist man heute auf einem Mountainbike einer von den Spießern, von denen sich die Pioniere von einst ursprünglich abgrenzen wollten? Hat der Kapitalismus gewonnen? Entscheide selbst. Grund zum Verzweifeln gibt es aktuell reichlich. Alle Werte, mit denen wir verwöhnte Friedenskinder aufgewachsen sind, verlieren an Selbstverständlichkeit. Die Demokratie, die Europäische Fuck the System (wenigstens n bisschen) weiterlesen