Inspiration

philosophieren über Schönheit, Sinn und Sinnlosigkeit des Bikens und Fahrradfahrens in alle seinen Facetten
Europa, eine Dorfschönheit

Europa, eine Dorfschönheit

Ein Wochenende in Paris, ein Kuztrip nach London? Danke, ich fahre lieber in die Wallachei: Ein Liebesbrief an das provinzielle Europa. Ein Flug nach Berlin kostet 30 Euro. Ein TGV nach Paris 50 Euro. Früher machte ich von diesen Schnäppchen oft Gebrauch. Als Bilderbuchexemplar der Generation Y bestand mich jeder Urlaub in einem Besuch einer Europa, eine Dorfschönheit weiterlesen

Für Aman

Für Aman

*Nach einer wahren Geschichte* Aufgebracht steigst du vom Bike, schnappst dir einen Stock und zeichnest damit ein Quadrat in den Waldboden. Mit deiner krakeligen Schrift schreibst du NICHTS darüber. „Wie kann es sein“, fragst du mich, „dass in einem leeren Raum auf einmal Bakterien hinkommen? Es ist unmöglich! Es geht nicht!“ Ich stelle mir vor, Für Aman weiterlesen

Die unerträgliche Leichtigkeit des Mountainbikens

Die unerträgliche Leichtigkeit des Mountainbikens

Es gibt Tage, an denen läuft überhaupt nichts. Bergauf fahren ist eine Qual, bergab fühlen sich die Bewegungen eckig und kantig an, das Material störrisch und widerspenstig. Alle anderen sind schneller, haben mehr Spaß und beim Stürzen tut man sich auch noch weh. „Warum mache ich diese Scheiße hier überhaupt?“ kann man dann schon mal Die unerträgliche Leichtigkeit des Mountainbikens weiterlesen

Stille

Stille

Die Fahrräder halten Winterschlaf. Sie haben sich weit nach hinten in Keller und Garagen zurückgezogen, um neue Kraft für den Frühling zu tanken. An ihren Flanken klebt der verkrustete Schlamm der letzten Ausfahrten, um sie in den eisigen Nächten vor der Kälte zu schützen. Sie dürfen nicht gestört werden. Es ist die Zeit im Jahr, Stille weiterlesen

Das Unsagbare in Worte fassen

Das Unsagbare in Worte fassen

Jeder, der schon mal einen Text über das Mountainbiken geschrieben hat, kennt das Problem: Wie beschreibt man Trails? Das erste Mal geht das vielleicht noch ganz gut. Aber beim zweiten, dritten, vierten Mal fragt man sich irgendwann, warum sich die mannigfaltigen Gesichter der Wege da draußen auf dem Papier eigentlich immer gleich anhören. Hilft da Das Unsagbare in Worte fassen weiterlesen